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Podcasts aus Österreich

Radio Burgenland

Jörn-Felix Alt, Schauspieler und Sänger

Mahlzeit Burgenland ist seit mehr als zwanzig Jahren Treffpunkt von Prominenz aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und eine der beliebtesten Sendungen von Radio Burgenland. Menschen, die ganz offen über sich selbst, ihre Leistungen und Ziele und hin und wieder auch über ihre geheimen Träume und versteckten Sehnsüchte plaudern, sind das Erfolgsrezept.

Die Frau ohne Grab von Martin Pollack

Er spürt Geschichten auf, in denen sich historische Verwerfungen widerspiegeln, Geschichten, die oft verdrängt werden, weil sie weh tun. Er recherchiert über den eigenen Nazi-Vater, beschreibt mit Massengräbern kontaminierte Landschaften und den Exodus von Juden aus Osteuropa. Die Rede ist von Martin Pollack, in Bocksdorf lebender Autor, Historiker, Übersetzer und Osteuropa-Spezialist. Vor kurzem hat er ein neues Buch vorgelegt. Der Titel: "Die Frau ohne Grab - Bericht über meine Tante". Es geht um das Schicksal von Pollacks Großtante Pauline, die als Deutschsprachige in Sloweinien lebend 1945 in einem Partisanen-KZ ermordet wurde. Norbert Lehner beginnt seinen Bericht mit einem Text-Ausschnitt:

Rampenlicht Schauspieler Michael Fuith 5

Mein heutiger Gesprächspartner war erst kürzlich in der ORF-Mini-Serie "M - eine Stadt sucht einen Mörder" zu sehen. Die Rede ist von Schauspieler Michael Fuith. Der 41jährige stammt aus St. Margarethen, wo seine Eltern viele Jahre ein Gasthaus hatten, in dem Michael Fuith auch aufgewachsen ist und hinter der Schank stand. Nach der Schauspielschule entdeckte Michael Fuith sehr rasch den Film und das Fernsehen. 2006 debütierte er in dem Spielfilm Kotsch, 2010 folgte der deutsche Horrorfilm „Rammbock“. Internationale Bekanntheit erlangte er mit dem Film „Michael“ von Markus Schleinzer, in dem er einen Mittdreißiger spielte, der im Keller einen Buben gefangen hält und sexuell missbraucht. Der Film ging in Cannes in das Rennen um die Goldene Palme. Michael Fuith wurde für seine Rolle in Michael auch mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichnet.

Rampenlicht Schauspieler Michael Fuith 4

Mein heutiger Gesprächspartner war erst kürzlich in der ORF-Mini-Serie "M - eine Stadt sucht einen Mörder" zu sehen. Die Rede ist von Schauspieler Michael Fuith. Der 41jährige stammt aus St. Margarethen, wo seine Eltern viele Jahre ein Gasthaus hatten, in dem Michael Fuith auch aufgewachsen ist und hinter der Schank stand. Nach der Schauspielschule entdeckte Michael Fuith sehr rasch den Film und das Fernsehen. 2006 debütierte er in dem Spielfilm Kotsch, 2010 folgte der deutsche Horrorfilm „Rammbock“. Internationale Bekanntheit erlangte er mit dem Film „Michael“ von Markus Schleinzer, in dem er einen Mittdreißiger spielte, der im Keller einen Buben gefangen hält und sexuell missbraucht. Der Film ging in Cannes in das Rennen um die Goldene Palme. Michael Fuith wurde für seine Rolle in Michael auch mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichnet.